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Bezirksausschuss Elsen favorisiert einstimmig bei einer Enthaltung die Erweiterung "im Bestand"


VON WOLFGANG STÜKEN

Paderborn-Elsen. Die Gesamtschule Elsen (1.286 SchĂŒler, davon 250 in der Oberstufe) soll auf dem heutigen GelĂ€nde vergrĂ¶ĂŸert werden. Einstimmig bei einer Enthaltung von Jörg Drewes (SPD) hat der Bezirksausschuss Elsen am Dienstag der etwa 3,9 Millionen Euro teuren Erweiterung den Vorzug vor einem vier Millionen teuren Neubau auf einem NachbargrundstĂŒck gegeben, das an die Sander Straße grenzt und von von der Stadt fĂŒr weitere 700.000 Euro angekauft werden mĂŒsste.

Schon seit geraumer Zeit habe die Schule, insbesondere fĂŒr die naturwissenschaftlichen FĂ€cher und Kunst sowie fĂŒr die stark gewachsene Oberstufe Raumbedarf angemeldet, schilderte Helga Voß vom GebĂ€udemanagement der Stadt den Politikern. Ein Neubau böte nach ihren Worten den Vorteil, dass abgekoppelt vom Schulbetrieb gebaut werden könne. Da ein solches separates SchulgebĂ€ude jedoch eine eigene Heizungsanlage erfordere, sei die energetische Bilanz dieser Variante negativ. Eine Erweiterung "im Bestand", wie sie nun kommen soll, erlaube dagegen eine schulorganisatorisch bessere Zuordnung der neuen RĂ€ume. In Zusammenarbeit mit der Schulleitung sei es gelungen, "viele Optimierungsmöglichkeiten herauszuholen". Die Aufstockung der GebĂ€ude A und E werde dazu fĂŒhren, dass dort die alten DĂ€cher durch neue, besser gedĂ€mmte DĂ€cher ersetzt werden können.

Die Schule kann sich auf einen Zuwachs von mehr als 1.500 Quadratmetern NutzflĂ€che freuen. Voß will das Baubudget von 3,9 Millionen fĂŒr den stĂ€dtischen Haushalt 2013 anmelden. Sobald im FrĂŒhjahr die Mittel bereit stehen, soll der Bauantrag gestellt werden. Im Sommer 2013 sollen die Arbeiten ausgeschrieben werden. Baubeginn soll im FrĂŒhherbst nĂ€chsten Jahres sein. "Mit der Fertigstellung kommen wir sicher weit in das Jahr 2014 hinein." Durch Abschottungen will Voß erreichen, dass der Schulbetrieb gefahrlos weiter laufen kann. BaulĂ€rm und Schmutz allerdings "werden nicht vollstĂ€ndig vermeidbar" sein, kĂŒndigte sie an. Ein Auszug von Teilen der Schule, zum Beispiel in Pavillons, werde jedoch nicht erforderlich sein. "Wir werden nicht ganze GebĂ€udeteile rĂ€umen mĂŒssen". Von der Bausumme entfallen nach ihrer Kalkulation 10 bis 12 Prozent auf Verbesserungen im heutigen GebĂ€udebestand und dessen technischer Einrichtung.

Nach Angaben von Christel Rhode, der Leiterin des Schulverwaltungsamtes, ist mit dieser Erweiterung der Raumbedarf fĂŒr eine im unteren Bereich sechszĂŒgige und in der Oberstufe vierzĂŒgigen Gesamtschule dauerhaft abgedeckt. Auch mit Blick die inzwischen gegrĂŒndete dritte Gesamtschule sei dies ausreichend.

Schon gestern nahm die Erweiterung der Elsener Gesamtschule im Betriebsausschuss fĂŒr GebĂ€udemanagement und BĂ€der die nĂ€chste HĂŒrde. Am 19. September befasst sich der Schulausschuss mit dem Vorhaben.


Hier ist in einem Jahr Baustelle | FOTO: REINHARD ROHLF

Neue WestfÀlische - Paderborner Kreiszeitung vom 07.09.2012

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