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  Presse >> Schulen interessieren sich für Güte-Siegel

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Zertifikat soll besondere Berufsvorbereitung zeigen


Paderborn (hko). Mit einem speziellen Zertifikat, dem „Siegel Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“, können allgemein bildende Schulen zukünftig auch im Kreis Paderborn nach außen erkennbar zeigen, wie wichtig ihnen die Vorbereitung der Schüler aufs Berufsleben ist. Am Mittwoch war für interessierte Schulen aus dem Kreis Paderborn im Paderborner Rathaus die Auftaktinformationsveranstaltung – der sogenannte „Kick-Off“.
Damit wird Paderborn die vierte Region (neben Bielefeld, Gütersloh und Herford), in der das Projekt in Trägerschaft der Detmolder Peter-Gläsel-Stiftung läuft. Die Vertreter – Schulleiter oder Stellvertreter – von drei Förder-, zwei Haupt- und sechs Realschulen, vier Gymnasien sowie den beiden Paderborner Gesamtschulen informierten sich über die für das Gütesiegel notwendigerweise zu erfüllenden Rahmenbedingungen. Die Bewerbungsfrist für interessierte Schulen endet am 18. Mai.
Genau hingeschaut wird beispielsweise auf folgende Punkte: Wie umfangreich ist das Praktikumsangebot und wie fließt die Wirtschaft-, Arbeits- und Berufswelt in den Unterricht ein? Wie ausgebaut sind die Kooperationen mit Unternehmen und der Agentur für Arbeit? Gibt es an den Schulen Eltern, die ihre Kinder bei der Berufsvorbereitung begleiten und die ihnen zum Beispiel anhand eines bewirtschafteten Schulkiosks die Möglichkeit geben, Verantwortung zu übernehmen und Erfahrung zu sammeln.
„Das Siegel dokumentiert eine längere und individuelle Begleitung der Schüler mit dem Blick auf ihr späteres Berufsleben“, sagt Regine Supplié von der Agentur für Arbeit – einem der Kooperationspartner. Zwischen der Agentur und weiter führenden Schulen werden auf Grund eines Erlasses zurzeit bereits Kooperationsvereinbarungen geschlossen. Dies ist eine Ergänzung zur Wirtschaft. „Im Kreis Paderborn gibt es bereits gut 50 Kooperationen zwischen Unternehmen und Schulen“, sagt Walter Römhild von der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK).
Erreicht eine Schule eine bestimmte Bewertung, so darf sie Siegel und Logo drei Jahre lang verwenden. Eine Begründung, weshalb es für eine Schule gereicht hat oder nicht und in welchen Punkten überzeugt wurde beziehungsweise Nachholbedarf besteht, gibt’s in jedem Fall.
Über die Vergabe entscheidet eine Jury, die für jedes der elf Einzelkriterien drei bis null Punkte vergibt. In dieser sitzen Vertreter von Stadt Paderborn (Beigeordneter Wolfgang Walter), Kreis Paderborn (Walter Rövekamp), Wolfgang Römhild (IHK), Petra Frie (Landeselternrat der Gesamtschulen), Regine Supplié (Agentur für Arbeit Paderborn), Michael Lumperda (Wirtschaftsjunioren) und Kathrin Baaske (Peter-Gläsel-Stiftung) sowie Vertreter von Unternehmen, Schüler und Eltern.

© 2008 Neue Westfälische
Paderborner Kreiszeitung, Samstag 12. April 2008

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