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Kluge Köpfe präsentieren sich auf dem Tag der Technik und Naturwissenschaften


Lokales
VON RALF MISCHER
Paderborn.
Wie viel wiegt eigentlich Luft? Wie groß ist der Widerstand des Wassers? Und wie kann man Kaugummis sortieren, ohne die Hände zu bewegen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich in den letzten Jahren Schüler aus Paderborn – und fanden die passenden Antworten.
Am Samstag stellten sie ihre Lösungen auf dem Tag der Naturwissenschaften und Technik zwischen Rathaus und Marienplatz vor.
Nicholas (12), Bastian (13) und David (12) von der Elsener Gesamtschule wollten etwa wissen, wie groß der Widerstand des Wassers ist – und welche Form im Wasser am schnellsten schwimmt. Im Rahmen des Wahlpflicht–Unterrichts haben sie sich mit Lehrer Lothar Strauch (52) an diese Frage herangewagt. Zwei Monate lang tüftelten sie an dem Thema herum, bauten so etwas wie einen Strömungskanal für Modellschiffe – mit Zeitmesser und Lichtschranke. Und kamen schließlich zu dem Schluss, dass die gängige Schiffsform sehr effektiv ist. Zumindest effektiver als schwimmende Quader oder pyramidenförmige Schiffe.
Simon, Jonas und Oliver (alle 14) vom Gymnasium Schloß Neuhaus können sich gemeinsam mit Lehrer Norbert Pristel eher für Bewegungen außerhalb des nassen Elements begeistern. Seit einem Jahr sind sie nämlich echte Roboterfans und machen bei der Roboter-AG der Neuhäuser Schule mit. Und das bisher recht erfolgreich: Für die Lösung von Roboteraufgaben haben sie auf einem landesweiten Wettbewerb schon den ersten Preis gewonnen. Ihr neustes Projekt klingt auch jetzt schon wieder preisverdächtig: Sie wollen eine Kaugummi-Sortiermaschine bauen. Der kleine Kasten aus Legobausteinen soll mit Hilfe eines Foto-Sensors in der Lage sein, die Farben von Kaugummis zu erkennen und die Süßigkeiten dann in verschiedene Schubladen ein sortieren. Dazu muss der kleine Kasten jetzt nur noch programmiert werden.
Mit einer viel grundsätzlicheren Frage haben sich Hosna (12) und Isabel (13) vom Gymnasium St. Michael. Sie wollten nämlich wissen, wie schwer Luft eigentlich ist. Physiklehrerin Ursula Sturkmann kannte die Antwort zwar, aber wollte die Schülerinnen dazu animieren, ein kleines Experiment zu wagen. Von dieser Art des Unterrichts ist Hosna begeistert: „Wir können sehr viel selbst ausprobieren – oft gibt man uns nur die Materialien für ein Experiment und wir müssen dann selbst herausfinden, wie es geht“.
Auch Dr. Hauke Friedrich, Wettbewerbsleiter bei Jugend Forscht, zeigte sich auf dem Tag der Technik begeistert von den Ideen der Schüler. Sein Favorit ist ein Projekt des Reismann-Gymnasiums. Dort haben Schüler die Wasserqualität des Rothebachs seit dem Jahr 2001 gemessen und dokumentiert. „Ich denke, dass sie im Jahr 2009 bei Jugend Forscht mitmachen“, hofft Hauke Friedrich.
Wasser im BlumenkĂĽbel: Nicholas (12), Bastian (13), Lothar Strauch und David (12, v.l.) wollten wissen, welches Schiffsform im Wasser am besten schwimmt. Mit Hilfe von verschieden geformten Wachskugeln haben sie den Widerstand des Wassers gemessen.
© 2008 Neue Westfälische
Paderborner Kreiszeitung, Montag 23. Juni 2008


FOTOS: RALF MISCHER

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