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Peter-Gläsel-Stiftung verleiht acht Auszeichnungen


Kreis Paderborn. Strahlende Gesichter bei Lehrern und Schülern: Acht Schulen aus dem Kreis Paderborn erhielten im Rahmen einer Feierstunde in Detmold das „Siegel – Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“. Damit gingen die meisten Auszeichnungen in Ostwestfalen in das Hochstift.

Die Peter-Gläsel-Stiftung, die die bundesweiten Zertifizierungen in der Region koordiniert, würdigt mit der Verleihung die besonders erfolgreiche Vorbereitung der Schüler auf Ausbildung, Beruf oder Studium. Das Siegel ging in diesem Jahr erstmals an die Johann-Sporck-Schule Delbrück, die Krollbachschule Hövelhof und die Realschule Fürstenberg in Bad Wünnenberg.

Die Gemeinschaftshauptschule Bad WĂĽnnenberg, die Gesamtschule Paderborn-Elsen, die Moritz-von-BĂĽren-Schule in BĂĽren, die Pauline-von-Malinckrodt-Schule Paderborn und das Pelizaeus-Gymnasium Paderborn erreichten die erste Rezertifizierung.

Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass erfolgreiche Berufsorientierung über vereinzelte Betriebspraktika weit hinausgehe: „Das Siegel verlangt ein überdurchschnittliches Engagement in den Schulen, bei Lehrern und Schülern.“ Wie nachhaltige Projekte aussehen können, machten Lehrer und ehemalige Schüler des Pelizaeus-Gymnasiums während der Feierlichkeiten deutlich. Sie stellten das „Petzwerk“ vor, ein Netzwerk ehemaliger Schüler, die mit ihren Erfahrungen die aktuellen Gymnasiasten beraten.

Alle ausgezeichneten Schulen durchliefen im vergangenen Jahr ein Auditverfahren. Dabei nahm eine Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Arbeitsverwaltung, Schulen, Landkreisen und der Stiftung alle Bewerber genau unter die „Bildungs-Lupe“. Die vier zertifizierten Schulen dürfen jetzt drei Jahre lang mit dem Siegel werben. „Das Siegel dient nicht zuletzt dazu, das Profil der Schule zu schärfen“, sagt Stefan Wolf, der Geschäftsführer der Stiftung. „Es signalisiert: Hier gibt es umfassende Unterstützung beim Übergang in Beruf und Ausbildung.“

Auch nach Delbrück kam im März eine fünfköpfige Kommission und überzeugte sich davon, dass die Johann-Sporck-Realschule im Bereich Berufswahlorientierung ein fundiertes und vielfältiges Konzept vorzuweisen hat. Wie zuvor schon die Qualitätsanalyse des Landes stellte auch die Prüfungskomission fest, dass die Realschule ihren Schülern den Einstieg in die Berufswelt durch das deutlich ausgebaute Berufswahlorientierungskonzept sehr erleichtert.

Der neu eingeführte und individuell für die Johann-Sporck-Schule entwickelte Berufswahlpass, das kürzlich eingerichtete „BOB“ (Berufswahlorientierungsbüro), vielfältige Veranstaltungen und Beratungsangebote, Praktika, Arbeitsgemeinschaften und Projekte bilden ein gelungenes Ganzes von nunmehr „geprüfter Qualität“. Das federführende „StuBO-Team“ (Studien- und Berufswahlorientierungsteam) – bestehend aus Ursula Wenrich, Katharina Becker und Dirk Block – betont, dass das Konzept trotz der Anerkennung kontinuierlich evaluiert und weiterentwickelt werde.

Tatkräftig unterstützt wird die Realschule durch zahlreiche kooperierende Wirtschaftsunternehmen und -institutionen in Delbrück und Umgebung.

Während Elternvertreterin Brigitte Protte vor allem den Berufswahlpass als anregende Grundlage für häusliche Diskussionen zum Thema Berufswahl empfindet, lobte Helmut Thielemeyer als Vertreter der Volksbank die gute Zusammenarbeit bei der Berufswahlvorbereitung. Die Realschule „liefere“ seiner Bank seit Jahren qualifizierte Auszubildende und inzwischen bestehe ein großer Anteil der Belegschaft aus ehemaligen Realschülern.

„Es geht darum, dass junge Menschen ihren Platz in diesem Leben finden“, betonte Stefan Wolf – und genau hierzu trage ein durchdachtes Berufswahlorientierungskonzept wesentlich bei. Die Zertifizierung sei eine „Visitenkarte im Wettbewerb der Schulen“, so Marianne Thomann-Stahl. Die angereisten Mitglieder der Delbrücker Realschule freuten sich deshalb besonders über die silberne Plakette, die künftig die Schule zieren wird und natürlich auch weiterhin dazu anspornt, den Bereich der Berufswahlorientierung stetig weiterzuentwickeln.

Neue Westfälische - Paderborner Kreiszeitung vom 23.06.2012

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