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  Projekte >> (T)Raumwesen

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(T) Raumwesen
Im Schuljahr 2005/2006 entstand die Idee ein Projekt mit au├čerschulischen Partnern zur Neugestaltung des Innenhofes der Integrationsklassen 6 und 7 durchzuf├╝hren.
Die Partner waren schnell gefunden. Der K├╝nstler Manfred Webel und der Landschaftsarchitekt Martin Gasse erkl├Ąrten sich bereit, die Klassen mit ihrem Know-How zu unterst├╝tzen.
Nach mehreren Treffen der Planungsgruppe (Herr Webel, Herr Gasse und die Kunstlehrerinnen der Klassen Frau KastnerÔÇôDobler, Frau M├╝ller und Frau Bleck) stand die Grobplanung fest. Die damalige Klasse 6b w├╝rde sich mit der Raumgestaltung besch├Ąftigen und die damalige 5b mit der Bodengestaltung.
In der Klasse 6b war Manfred Webel federf├╝hrend in den Gestaltungsprozess einbezogen. Er entwickelte die (T)Raumwesen mit den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern; gemeinsam entschloss man sich dazu, die Wesen aus Plexiglas zu gestalten, das die Firma Szallies stiftete. Diese (T)Raumwesen wurden in Metallrahmen installiert und beleben nun unseren Innenhof.
Der Klasse 5b stellte Herr Gasse sein Wissen zur Verf├╝gung. So erhielten die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler einen kleinen Einblick in das Arbeitsfeld eines Landschaftsarchitekten und lernten, wie man ein Modell erstellt, indem sie den Innenhof verma├čen und ma├čstabsgerecht ein Modell bauten. Danach fertigten sie Skizzen ihrer (T)Raumwesen an und setzten die Entw├╝rfe in Steinmosaike um. Diese Steinmosaike findet man an verschiedenen Stellen des Innenhofes; einige nur, wenn man sehr aufmerksam schaut.
Projektziele
Verbesserung der Aufenthaltsqualit├Ąt im Innenhof
Keine St├Ârung der anderen Klasse beim Freiluftunterricht
Anreize f├╝r zus├Ątzliche oder andere Nutzungen schaffen
Projektarbeit mit den Integrationsklassen
Einbettung in den Kunstunterricht
Beteiligung der Kinder an Entwicklung der Ideen und deren Umsetzung
Schaffung eines positiver Gestaltungseindrucks und Verbesserung der Atmosph├Ąre
Kennen lernen handwerklicher Fertigungsweisen und ┬Ě Zusammenarbeit mit K├╝nstler und Landschaftsarchitekt
Der K├╝nstler Manfred Webel bei der Arbeit
Warum das Projekt (T)Raumwesen hei├čt
Dazu sagt Manfred Webel:
Eine Aufgabe von Kunst ist, sich neue Szenarien, neue R├Ąume, neue Wesen vorzustellen. Die Kunst der letzten zwanzig Jahre bedient sich weniger der Umdeutung von gesehener und erfahrener Realit├Ąt, als vielmehr der Integration k├╝nstlerischer Sichtweisen in bestehende Systeme. In Projekten werden diese Sichtweisen materialisiert und erprobt.
(T)Raumwesen ist so ein Projekt. Ein Raum wird neu belebt und von Wesen bev├Âlkert, die ihre eigene Geschichte erz├Ąhlen. Gleichzeitig bleibt aber viel Raum, damit sich die Fantasie weiter ausdehnen und ausleben kann.
Was hat das alles mit Schule zu tun? In erster Linie soll den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern Mut gemacht werden, ihre eigenen Tr├Ąume ernst zu nehmen. Herbert Gr├Ânemeyer singt in seinem Abschiedssong an seine verstorbene Frau davon, dass sie ihn nie verraten habe, ihren Plan vom Gl├╝ck. Diese Botschaft ist mir pers├Ânlich wichtig: Glaube an deine Tr├Ąume und ringe darum, sie Wirklichkeit werden zu lassen.
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  Stand dieser Seite: 12.05.09
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