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  Fachbereiche >> Gesellschaftswissenschaften - S II >> Sozialwissenschaften-Wirtschaft >> Unternehmensplanspiel der FHDW >> FHDW-Planspiel 2014 - Sch├╝lerbeitrag

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12.09.2017
Besuch des Glaubensgartens auf der Landesgartensch ...

ÔÇ×Einmal selbst Unternehmer(in) seinÔÇť
FHDW-Unternehmensplanspiel geht in der Gesamtschule Paderborn-Elsen an den Start

Einmal selbst Unternehmer(in) sein, das klingt gut. Doch eine realistische Einsch├Ątzung der betriebswirtschaftlichen Anforderungen, die an eine(n) Unternehmer(in) gestellt werden, ist schwer, besonders wenn man noch Sch├╝lerin bzw. Sch├╝ler ist.

Wir, der Leistungskurs Sozialwissenschaften/Wirtschaft (Jhg. 12/Q1) der Gesamtschule Paderborn-Elsen, hatten mit dem Unternehmensplanspiel der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) Paderborn am 20. Januar 2014 die M├Âglichkeit, die F├╝hrung eines fiktiven Unternehmens in unsere eigene Hand zu nehmen, um so unsere betriebswirtschaftlichen Ambitionen zu testen. Kompetent betreut wurden wir dabei von Herrn J├Ąsche, FHDW-Dozent f├╝r Unternehmensf├╝hrung, der uns w├Ąhrend des Planspiels stets mit Rat und Tat hilfreich zur Seite stand.
Zu Beginn erhielten wir eine fundierte Einf├╝hrung in die betriebswirtschaftliche Ausgangssituation der ÔÇ×Copyfix AGÔÇť, einem fiktiven Unternehmen, das Fotokopierger├Ąte herstellt. Dabei lernten wir die Unternehmenszusammenh├Ąnge und die internen und externen Faktoren kennen, die den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beeinflussen. Auch typische Zielkonflikte in der Unternehmensf├╝hrung blieben uns im Verlauf des Planspiels nicht erspart, jedoch halfen die in der Einf├╝hrungsphase vorgestellten betriebs-wirtschaftlichen Methoden und Informationsmittel, mit anf├Ąnglichen Unsicherheiten bei Entscheidungen umzugehen und diese Entscheidungen in der Gruppe auch zu vertreten.

Mit vier Kleingruppen starteten wir in die Proberunde, welche noch nicht ausschlaggebend f├╝r das Gruppenendergebnis war. Sie diente vielmehr dazu, uns mit dem Auswerten und Deuten der Wirtschaftsprognosen vertraut zu machen und uns einen ersten Einblick in die betriebswirtschaftliche Unternehmensf├╝hrung zu gew├Ąhren.
Alle Gruppen hatten in ihren Unternehmen die gleichen Voraussetzungen (Kapital, Marktanteil etc.). Doch mit der ersten Spielrunde wurde es ernst, die Gruppen standen nun in Konkurrenz zueinander. Jede erarbeitete ihre eigene Strategie, die in den weiteren Spielrunden entweder gezielt verbessert oder ganz verworfen wurde. Man musste immer wieder Faktoren miteinbeziehen, deren Relevanz uns vorher ├╝berhaupt nicht bekannt war. Dieses war alles andere als einfach, da man sich als Sch├╝lerin oder Sch├╝ler vorher unter anderem noch nie mit Fluktuationen und deren Auswirkungen besch├Ąftigt hat. Der permanent vorhandene Zeitdruck machte es uns auch nicht leichter.
Die Gruppe, die ├╝ber die nachhaltigsten Teamkompetenzen verf├╝gte, hatte schlie├člich die Nase vorn. Denn schnell stellte sich schon im Verlauf des Planspiels heraus, wer als Gruppe gute Ideen und L├Âsungsans├Ątze entwickeln konnte, und wem das alles noch ein wenig schwer fiel.
Letztendlich l├Ąsst sich festhalten, dass es f├╝r alle Beteiligten eine sehr interessante Erfahrung war, f├╝r einen ganzen Schultag in die Welt der Betriebswirtschaft einzutauchen.

Valerija Morlang (Sch├╝lerin Jhg. 12/Q1) 20.02.2014
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